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Oberhaching reist als Außenseiter nach NRW

Nach einer starken Hauptrunde beginnt nun in Schwelm die Meisterschaftsrunde für die Gelbhemden. Das erste Spiel der Serie findet am kommenden Samstag (Spielbeginn 19:30) in der hochmodernen Dreifeldhalle statt. Der Schwelmer Falk Möller sieht hierbei sein Team in der Favoritenrolle: „Es wird nicht einfach werden. Aber wir sind wahrscheinlich der Favorit, weil wir Dritter und Sie Sechster geworden sind. Wir haben die Chance, eine Runde weiterzukommen und das ist auch unser Ziel.“

Die Gastgeber haben eine lange Basketballtradition. Größter Erfolg der Vereinsgeschichte ist der Aufstieg in die Basketball-Bundesliga im Jahre 2004, damals noch als Schwelmer Baskets. Nachdem die Baskets in ihrer ersten und einzigen Saison in der höchsten Spielklasse im deutschen Basketball als Union Baskets Schwelm lediglich den letzten Platz erreicht hatten, begann zur Saison 2005/06 ein vollständiger Neuanfang in der Regionalliga. Im Zuge dieses Neuanfangs wurde der Verein als BC Schwelmer Baskets 2006 e.V. neu gegründet. Nachdem die ursprüngliche Bezeichnung als Schwelmer Baskets zunächst weitergenutzt wurde, spielt die Mannschaft seit der Saison 2014/15 unter dem heutigen Namen: EN Baskets Schwelm. Seit Beginn der Saison 2017/18 treten die Schwelmer in der BARMER 2.ten Basketball Bundesliga Pro B.

Neben dem langjährigen Manager Omar Rahim, der inzwischen für Bayern Leverkusen arbeitet, war in den letzten Spielzeiten vor allem Coach Frank Möller ein Erfolgsgarant und eine große Konstante das Nordrhein-Westfalen. Seit 2016 betreut Möller die Baskets sehr erfolgreich. Vor seinem Engagement in der Kreisstadt coachte er 7 Jahre lang die Hagener NBBL-Mannschaft. Damaliger Headcoach der Feuervögel war übrigens Trainerikone Ingo „Firefighter“ Freyer. Ähnlich wie der heutige Heidelberger coacht setzt Möller auf Tempobasketball mit vielen schnellen Dreiern. Geschäftsführer Stephan Völkel, der sich vor allem als langjähriger Co-Trainer in der BBL einen Namen im deutschen Basketball gemacht hat, stellte zusammen mit seinen Trainern eine bärenstarke Truppe zusammen. Spieler wie Chris Frazier, Thomas Reuter, Till Hornscheidt oder Robert Merz sind prädestiniert für den schnellen Spielstil von Möller. Mit dem kanadischen Powerforward Khalil Miller haben die Baskets zudem einen Volltreffer bei der Wahl Ihres Importspieler gelandet. Der 206cm große Hüne spielt sehr variabel und ist an beiden Seiten des Feldes sehr wertvoll.

Mario Matic: „Schwelm ist nicht durch Zufall auf dem dritten Platz der Nordgruppe gelandet. Sie spielen einen sehr modernen Basketball und sehr teamorientiert. Coach Möller und die Verantwortlichen machen einen tollen Job. Uns erwartet ein Hexenkessel mit 1500 Zuschauern und wir gehen als Außenseiter in die Partie. Der Druck liegt somit bei den Baskets. Wir werden 40 Minuten lang bedingungslos kämpfen und alles reinwerfen.“

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